UNI Post & Logistics - global union

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Präsident der UNI Post & Logistics - global union

12. Januar 2007

Airportkonferenz in Leipzig

Gewerkschafter der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) und der Union Network International (UNI), der Teamsters (USA), von UPOE (Hongkong), der UNI-DOC (Hongkong) und ver.di trafen sich vom 9. bis 12. Januar dieses Jahres in Leipzig zur DHL-Airportkonferenz, um ihre Zusammenarbeit als Interessenvertretungen der Beschäftigten des weltweit tätigen Logistikkonzerns DHL enger zu gestalten.

Sie erläuterten die unterschiedlichen gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, unter denen sie ihre gewerkschaftliche Arbeit umsetzen, ihre Herangehensweise und Erfahrungen. So stellte ver.di die deutsche Mitbestimmung auf Betriebs- und Unternehmensebene vor. Die Vertreter der Teamsters schilderten, wie sie erfolgreich an der Hauptumschlagsbasis (Hub) in Wilmington, USA, Beschäftigte bei DHL sowie die Beschäftigten bei Subunternehmern organisieren. Die Vertreter der UNI berichteten, dass sie in Hongkong in Kürze eine Gewerkschaft für die Beschäftigten von DHL ins Leben rufen werden. Dazu hat die UNI in Hongkong ein Entwicklungs- und Organisationszentrum eingerichtet. Das Zentrum ist Bestandteil eines Projektes, das Im Juli vergangen Jahres mit Unterstützung von ver.di und der Friedrich-Ebert-stiftung aufgelegt wurde.

Die Konferenzteilnehmer riefen nachdrücklich die Deutsche Post World Net (DPWN) auf, ein globales Abkommen zu unterzeichnen, das Gewerkschaftsrechte in all ihren Unternehmen weltweit garantiert.











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